29. und 30. Juni auf den Enzterrassen in Besigheim

Fête49Grad - ein neues Fest, bei dem die beiden Cuvées Neunundvierzig Grad der Felsengartenkellerei im Mittelpunkt stehen. Zwei vollendete Sektkreationen entstanden aus erlesenen Grundweinen, die eine neue Dimension des Sektgenusses darstellen. Sie werden zelebriert auf den Enzterrassen auf dem 49sten Breitengrad entlang der herrlichen »Skyline« Besigheims. Der 49ste Breitengrad, dem die außergewöhnlichen Sektcuvées ihren Namen verdanken, geht nicht nur durch Besigheim, sondern auch durch die Besigheimer Partnerstadt Ay in der Champagne.

Neben den beiden »Stars« der Veranstaltung gibt es natürlich noch ein feines Portfolio erlesener Weine aus den Felsengärten. Fr die Kulinarik sorgt auf bewährt genussreiche Weise Marcel Gemein mit seinem Team. Für den kleinen Hunger wartet eine gutsortierte Crêpes-Station auf die Gäste. Eröffnet wird das Fest am Samstag um 16 Uhr von Brgermeister Steffen Bhler und der Besigheimer Weinprinzessin Janina Weisl. An beiden Tagen komplettiert Live-Musik das stimmungsvolle Ambiente. 

Aber auch das Rahmenprogramm ist außergewöhnlich. Am Sonntag - exklusiv zum Neunundvierzig-Grad-Fest - bietet die Stadt Besigheim die unvergleichlichen, beliebten und an diesem Tag zudem noch kostenlosen Stocherkahn-Fahrten auf der Enz an, die unmittelbar am Festgelände starten. Ebenfalls von Festplatz aus gehen Planwagen- und TukTuk-Fahrten hoch zur Weinkanzel, von der aus sich ein grandioser Blick auf Besigheims Altstadt bietet. TukTuks sind vor allem im asiatischen Raum beliebte motorisierte dreirädrige-Fortbewegungsmittel, die nicht nur einen unverwechselbaren Sound, sondern auch unglaublich viel Charme haben.

Freuen Sie sich auf die Fête49Grad und lassen Sie sich ein fantastisches Sommerevent nicht entgehen, das das Potential zum »Kultfest« hat. 

Am Samstag, dem 29. Juni ab 16 Uhr und am Sonntag, dem 30. Juni ab 11 Uhr.

OPEN AIR am 13. Juli 2019 im Hof der Felsengartenkellerei in Hessigheim

Sommerwein & Grillgenuss

Eine zusätzliche Kulinarische Weinprobe findet am 13. Juli auf dem Kellereihof statt. Kulinarische Grillgenüsse kombiniert mit unseren erlesenen Tropfen garantieren einen unvergesslichen Abend. Nach dem prickelnden Empfang um 18.30 Uhr wird von 19.00 Uhr an die Vorspeise serviert: Variationen von Garnele, Thunfisch und Lachs aus dem Smoker. In dem Ofen wird das Grillgut von der Seite her schonend gegart, was den Eigengeschmack der Speisen verfeinert. Danach gibt es gegrillten Kirchheimer Grünspargel mit Entenbrust. Das Filet vom Schwein und Rind des Hauptganges wird perfekt auf den Punkt gegrillt, dazu gibt es Ofenkartoffeln und Mini-Paprika mit Sauce Bernaise. Für alle Schleckermäuler wird der Nachtisch der Höhepunkt sein: Ein warmer Schokoladenkuchen aus dem Smoker mit hausgemachtem Vanilleeis. Zubereitet wird das Vier-Gänge-Menü von Marcel Gemein, der bereits in vielen Feinschmeckerlokalen kochte und nun Küchenchef des Golfclubrestaurants Schlossgut Neumagenheim in Cleebronn ist. Und Ihre Felsengartenkellerei hat so einige Schätze aus dem Weinkeller vorgesehen. 

Preis pro Person 69,– Euro

Bei schlechtem Wetter wird auf der Terrasse im Obergeschoss des Kellereigebäudes gegrillt.

Anmeldung unter 07143/816017

Weinausschank auf dem Hof der Felsengartenkellerei

Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr

»Immer eine (kleine) Reise wert«

Ob als Start oder Endpunkt einer Wanderung durch die Felsengärten oder einfach nur als Ort, wo man bei einem guten Glas Wein dem Alltag entfliehen und die Seele baumeln lassen kann - der Weinausschank auf dem Hof der Felsengartenkellerei am Fuße des »Hausberges« ist wieder geöffnet. Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr erwarten Sie Sabine und Helmut Langenecker mit besagt feinen Weinen, alkoholfreien Getränken und ein paar kleinen Gerichten, wie Flammkuchen, Rote Wurst oder Pommes Frites. Mit seinem neugestalteten Sitzbereich und denn jüngst hinzugekommenen Liegestühlen ist der Weinausschank auf dem Kellereihof immer ein lohnendes Ausflugs- oder Etappenziel - auch für Wohnmobilisten.

Neue thematische Stadtführung!

14. April, 4. Mai und 28. August, jeweils 15 Uhr

»Auch Vogt Essich trinkt gern guten Wein«

Recht »sauer« ist den Besigheimern ihr Vogt Victor Stephan Essich in Erinnerung. Skandale, Intrigen, Affären, Streit und Hader, Betrügereien, Habgier und Amtsmissbrauch prägten die lange Amtszeit dieses berühmt-berüchtigten Besigheimer Vogtes und späteren Oberamtmanns. Zur Strafe muss er noch heute als Geist im »Städtle« umgehen.

Die Ereignisse von damals interpretiert der clevere Bösewicht jedoch auf ganz eigene Art, setzt sich geschickt ins rechte Licht und plaudert mit seinen Gästen bei ein paar guten Gläschen Wein unerwartet charmant, eloquent und kultiviert über die erstaunlichen Ereignisse während seiner mehr als drei Jahrzehnte währenden Amtszeit.

Früher war zwar alles besser – nur beim Wein ist es genau umgekehrt, stellt der Herr Hofrat erfreut fest – und erzählt dabei, was sich in Besigheim und Umgebung bei Wein und Weinbau in den letzten 250 Jahren so alles getan hat – er war ja schließlich mit dabei.

Stadtführung in Besigheim

Preis: 18,50 € pro Person 

Leistungen: Stadtrundgang, 3 Weine & Snack, Probierglas

Start: Rathausplatz Besigheim 

Dauer: 3 Stunden

»Toast ist fertig«! 

Wie die Röstaromen ins Barrique kommen.

Kleine Eichenholzfässer, sogenannte Barriques, verlieren nach zwei bis drei Füllungen ihr Potetial und geben dann die feinen Röstaromen und Vanilletöne nicht mehr ausreichend an die hochwertigen Weine ab. Weil diese Fässer aus französischem, aber auch schwäbischem Eichenholz viel zu wertvoll sind, um Sie zu Entsorgen, wird ihnen - etwas martialisch klingend - »neues Leben eingebrannt«. Sie werden »getoastet«. Die gebrauchten Fässer werden ausgeschliffen und danach wird mittels Eichenspänen ein Feuer darin entfacht.

Je intensiver das Feuer auf das Holz einwirkt, desto ausgeprägter wird später die Barrique-Note der darin gelagerten Weine. Das richtige Maß zu finden, damit die Fässer nicht »übertoastet« werden, dafür braucht man viel handwerkliches Können und noch viel mehr Erfahrung und Gespür. Bei den Fässern der Felsengartenkellerei übernimmt diese sensible Arbeit Küfermeister Herbert Müller. Ein wahrer Meister seines Faches, wie unser Film zeigt.

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