Wir laden ein zu vier feurigen Winterabenden

Was im Sommer ein voller Erfolg ist, soll nun auch im Winter Spaß und Genuss bereiten: Geccos Weingarten in der »Winter-Edition«. Im Felsengarten-Kellereihof ist an vier Terminen wieder eine Grillstelle für mitgebrachtes Grillgut aufgebaut. Und um eine ganz besondere »Wintergemütlichkeit« zu schaffen, gibt es zahlreiche Feuerstellen zum molligen Aufwärmen. Dort kann man bei einem würzigen Glühwein die Stimmung genießen, sich einen temperamentvollen Terra Seccos gönnen oder sich an einem kleinen, erlesenen Portfolio der Felsengartenweine erfreuen. Die Wintergrill-Abende beginnen um

17 Uhr und »befeuert« wird bis 22 Uhr. Auch der Weinverkauf ist an diesen Tagen bis

22 Uhr für Sie geöffnet. Das Gecco-Weingartenteam freut sich auf Sie am

31. Januar, 7. Februar, 21. Februar und 28. Februar 2019

Wir können Gold

Hätten wir nicht die Eidechse in unserem Logo verortet, könnten wir über die Verwendung eines Goldhamsters nachdenken. So viele (goldene) Auszeichnungen wurden uns wieder in diesem Sommer bei renommierten Weinprämierungen und bei DLG-Auszeichnungen zuteil, dass man schon vom »hamstern« sprechen könnte. Herausragend bei der Flut der Ausgezeichneten war dabei die Sekt-Cuvée Neunundvierzig Grad mit insgesamt drei Goldmedaillen und einer Silbermedaille. Fürwahr wird damit manifestiert, dass es sich bei dieser Cuvée um ein Ausnahmeprodukt in Württemberg handelt.

Auch der Spätburgunder aus unserer Edition Fas(s)zitnation erreichte ein herausragendes Ergebnis: Gold Extra bei der DLG-Prämierung. Bei der internationalen Weinprämierung »Mundus Vini« waren wir mit 4 Gold- und 8 Silbermedaillen der Württemberger Weinbaubetrieb mit den meisten Auszeichnungen. Des Weiteren gab es dreimal DLG-Gold und fünfzehnmal Silber, zwei Gold- und neun Silbermedaillen bei AWC Vienna und elf Gold- und eine Silbermedaille bei der Berlin Trophy. Eine Liste mit allen Auszeichnungen gibt es hier.

»Toast ist fertig«! 

Wie die Röstaromen ins Barrique kommen.

Kleine Eichenholzfässer, sogenannte Barriques, verlieren nach zwei bis drei Füllungen ihr Potetial und geben dann die feinen Röstaromen und Vanilletöne nicht mehr ausreichend an die hochwertigen Weine ab. Weil diese Fässer aus französischem, aber auch schwäbischem Eichenholz viel zu wertvoll sind, um Sie zu Entsorgen, wird ihnen - etwas martialisch klingend - »neues Leben eingebrannt«. Sie werden »getoastet«. Die gebrauchten Fässer werden ausgeschliffen und danach wird mittels Eichenspänen ein Feuer darin entfacht.

Je intensiver das Feuer auf das Holz einwirkt, desto ausgeprägter wird später die Barrique-Note der darin gelagerten Weine. Das richtige Maß zu finden, damit die Fässer nicht »übertoastet« werden, dafür braucht man viel handwerkliches Können und noch viel mehr Erfahrung und Gespür. Bei den Fässern der Felsengartenkellerei übernimmt diese sensible Arbeit Küfermeister Herbert Müller. Ein wahrer Meister seines Faches, wie unser Film zeigt.

Weinbergarbeiten in den Premiumlagen

Auf unserem kleinen Video-Blog nimmt uns Winzermeister Ruben Eisele aus Hessigheim mit durch ein »Weinjahr«. Er erläutert uns kurzweilig und kompetent die typischen Arbeiten im Weinberg, die während eines Jahres getan werden müssen. Den Schwerpunkt bildet dabei die Hege und Pflege der Reben in den Premiumlagen, in welchen die Trauben für die Felsengarten-Premiumweine, wie Fels, Fa(s)szination und Composition gedeihen. Werfen Sie immer mal wieder einen Blick auf diese Seite - wir werden die Beiträge im Laufe des Jahres erweitern.

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